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StMELF → Bayerische Forstverwaltung → Bayerisches Amt für forstliche Saat- und Pflanzenzucht → Aktuelles aus dem ASP
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Aktuelles aus dem ASP
Ein starkes Team!
Ein bunt gemischtes Team aus chemisch-technischen, pharmazeutisch-technischen und landwirtschaftlich-technischen AssistentInnen, einer Forstwirtin und einer Biologin arbeitet derzeit in den Laboren des ASP. Forstgenetische Forschung in nationalen und internationalen Projekten, aber auch Routine- und Auftragsarbeiten werden mit viel Engagement und großer Genauigkeit ausgeführt. Ein ausgeprägter Teamgeist und die Bereitschaft, ständig dazuzulernen sind notwendig, um diese vielfältigen Herausforderungen zu bewältigen.
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Die Elsbeere im »Gen-Fokus«
Die Elsbeere aus der Gattung Sorbus befindet sich wie viele andere Baumarten dieser Gattung in einem aktiven Stadium der Artbildung. Wichtige Artbildungsmechanismen sind hier Polyploidie und Hybridisierung. Zusätzlich können aber auch waldbauliche Maßnahmen die genetische Variabilität positiv beeinflussen, wie forstgenetische Untersuchungen ergaben.
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Zu Gast bei der Douglasie
Im Klimawandel wird die maßvolle Erhöhung des Douglasienanteils in den Wäldern Bayerns als sinnvoll und notwendig erachtet, auch als teilweiser Ersatz für die Fichte. Aus vielen Herkunftsversuchen weiß man, dass die Küstendouglasie (Grüne Douglasie) aus Nord-West-Washington bei uns am besten wächst.
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Grünerle, Wildapfel & Co.
In einem vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finanzierten Projekt werden derzeit die Vorkommen der seltenen Baumarten in Deutschland erfasst. Das Amt für forstliche Saat- und Pflanzenzucht koordiniert bundesweit die Kartierung von Grünerle, Grauerle und Traubenkirsche. Zusätzlich wurde das ASP damit beauftragt, alle Vorkommen von Wildapfel und Wildbirne in den bayerischen Wäldern zu kartieren und zu dokumentieren.
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2. Forstlicher Baumschultag in Bayern war ein voller Erfolg
Der vom ASP zum zweiten Mal durchgeführte forstliche Baumschultag in Bayern war ein voller Erfolg. Unter dem Motto "Samen für den Wald von Morgen" wurden Fragen zur Auswahl und Zulassung von Erntebeständen, dem Erntevorgang als solches, den gesetzlichen Regelungen zur Ernte, der Situation der Baumschulen, der Verbesserung der Herkunftssicherheit und der Behandlung des Saatgutes nach Verlassen des Ernteortes erörtert.
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Vielfalt der Erbanlagen - erste Säule der Biodiversität
Die »Biologische Vielfalt« ruht auf drei Säulen. Eine Säule ist die Vielfalt der Arten, die zweite beschreibt die Vielfalt der Lebensräume. Die erste dieser drei jedoch ist die Säule der genetischen Vielfalt. Sie steht für die Vielfalt in den Erbanlagen. Die genetische Vielfalt - auch genetische Diversität genannt - ist der Motor für die Veränderungen innerhalb der Arten und Antrieb für die Entstehung neuer Arten.
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Forstliche Samenplantagen sichern genetische Vielfalt
In zahlreichen Erntebeständen bewunderten im Spätsommer Spaziergänger den Mut der Zapfenpflücker, die in die Baumkronen von Douglasien oder Tannen stiegen, oder ließen sich über den Zweck unter Buchenbeständen ausgelegter Netze informieren. Grund war der reichliche Zapfen- und Samenbehang vieler Baumarten im vergangenen Jahr und die weitaus leeren Saatgutlager, die es wieder aufzufüllen gilt.
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