Zusammenarbeit der Kontrollbeamten auf Bundesebene Für die wirksame Umsetzung der rechtlichen Vorschriften des Vermehrungsgutrechts auf europäischer und nationaler Ebene findet jährlich eine bundesweite Besprechung der Kontrollbeamten statt.
weiter »
ASP prüft neue Pappelsorten Für Energiewälder dürfen nur Steckhölzer von Balsampappelhybriden in Verkehr gebracht werden, die nach dem Forstvermehrungsgutgesetz der Kategorie »geprüft« entsprechen.
weiter »
Erfassung autochthoner Schwarzpappeln in Bayern Die Erfassung der Schwarzpappeln in Bayern ist abgeschlossen, die Projektergebnisse wurden beim 13. Statusseminar des Kuratoriums für Forstliche Forschung am 7. Mai 2009 in Freising-Weihenstephan vorgestellt.
weiter »
Genetische Untersuchungen an Schwarzpappel Im Rahmen des Projektes der Schwarzpappelkartierung in Bayern wurden gezielt vier Schwarzpappelbestände am Inn, am Main und an der Rott ausgesucht und genetisch genauer »unter die Lupe genommen«.
weiter »
Die Schwarzpappel in Bayern Projekt zur Erfassung, genetischen Identifizierung und Vermehrung autochthoner Schwarzpappeln abgeschlossen (Kuratoriumsprojekt ST181)
weiter »
Baumschultag in Teisendorf »Pflanzen für den Wald von morgen«. Unter diesem Motto trafen sich über 130 Baumschulfachleute, Waldbesitzer, Vertreter forstlicher Zusammenschlüsse sowie Angehörige der Forstverwaltungen aus Baden-Württemberg, Bayern und Salzburg zum 1. Baumschultag am ASP.
weiter »
Laboruntersuchungen ergänzen Zulassungskriterien Auf der Basis des FoVG sind für die Zulassung von Saatguterntebeständen äußerliche Kriterien (Leistungsmerkmale), die Anzahl der Bäume und die reduzierte Fläche entscheidungsrelevant.
weiter »
Sind 20 Bäume für eine Saatguternte genug? Forstliches Vermehrungsgutwird in der Regel in zugelassenen Erntebeständen gewonnen. Nach dem Forstvermehrungsgutgesetz (FoVG) müssen bei der Saatguternte mindestens 20 verschiedene Bäume beerntet werden.
weiter »
Internationaler Buchenherkunftsversuch Hahnengrün In den Jahren 1998/99 wurden in 17 europäischen Ländern auf Initiative des Johann-Heinrich-von-Thünen-Instituts (ehemals Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft - BFH) 28 Buchenversuchsflächen mit Herkünften aus dem gesamten Verbreitungsgebiet der Rotbuche angelegt. Die beteiligten Forschungsinstitutionen sind in einem von der EU geförderten Netzwerk (CostAction E52) zusammengeschlossen.
weiter »