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Projekte des ASP

Netzernte an Rot-Buchen (Bild: LWF)
Aktuelle Projekte
Abgeschlossene Projekte
Ansprechpartner am ASP für weitere Informationen zu den einzelnen Projekten:
Dr. Monika Konnert: Monika.Konnert@asp.bayern.de
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Erfassung, genetische Identifizierung und Vermehrung autochthoner Schwarzpappeln (Populus nigra L.) in Bayern
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Anlage eines Herkunftsversuchs zur Prüfung der Anbauwürdigkeit von Schwarzkiefernherkünften (Pinus nigra) in Bayern angesichts zukünftiger Klimaänderungen
- Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten - Kuratoriumsprojekt ST226
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Untersuchungen von nach dem Züf-Verfahren gewonnenen Proben von forstlichem Vermehrungsgut
- Prüfung der Möglichkeiten zur Integration der Herkunftssicherung mittels Stabilisotopen in das ZüF-Verfahren
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Erfassung der genetischen Struktur der Rotbuche (Fagus sylvatica)
- als Grundlage für ein genetisches Monitoring wichtiger Waldbaumarten in Deutschland
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Genetische Diversität in Buchenpopulationen von Level-II-Flächen
- (innerhalb von Forest Focus)
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Untersuchungen zur genetischen Variation der Buche (Fagus sylvatica L.) in Bayern
- Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten (Kuratoriumsprojekt) Im Projekt wurde die genetischen Variation innerhalb und zwischen Buchenpopulationen aus Bayern bestimmt. Die Ergebnisse bieten Entscheidungshilfen für Generhaltungsmaßnahmen, Herkunftswahl und Abgrenzung von Herkunftsgebieten, Herkunftskontrolle, Wahl der Verjüngungsverfahren bei Buche.
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Biologische, physikalische, mechanische und chemische Holzeigenschaften von Hochzucht-Lärchen
- Gemeinsames Projekt mit dem Institut für Holzforschung der Universität München Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten (Kuratoriumsprojekt) Nach Massenleistung und Formeigenschaften ausgewählte Hochzucht-Lärchen (überwiegend Hybrid-Lärchen) werden auf ihre Holzeigenschaften hin überprüft. Aus den 20 nach dem Phänotyp ausgewählten Hochzucht-Lärchen wurden vier Bäume aufgrund ihrer wert-bestimmenden, besonderen Holzeigenschaften - insbesondere ihrer natürlichen Pilzresistenz - ermittelt.
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Die Altersbestimmung von Forstpflanzen: Die Auswirkung verschiedener Anzuchttechniken in der Baumschule auf die Jahrringsausbildung und -entwicklung
- Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten (Kuratoriumsprojekt) Das Pflanzenalter ist ein wichtiges Glied bei der Identitätssicherung des Pflanzgutes im Rahmen des Forstvermehrungsgutgesetzes. Deshalb ist es von großer Bedeutung zu wissen, ob die sichtbare Anzahl der Jahrringe durch Umweltbedingungen wie Trockenheit, Hagelschlag oder besonders forcierte Düngung beeinflusst werden kann.
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Aufforstung mit Buche: Entwicklung geeigneter Techniken und Sicherung der genetischen Variation im Vermehrungsgut
- Unter Beteiligung von 10 Arbeitsgruppen aus 7 Ländern, Koordination BFH, Institut für Forstgenetik; gefördert durch die EU In dem Verbundprojekt beschäftigte sich das ASP mit der Optimierung von Methoden zur Sicherstellung von phänotypisch und genetisch hochwertigem Vermehrungsgut (z.B. Saatgutgewinnung, Saatgutlagerung, Pflanzenanzucht).
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Biodiversität in alpinen Waldökosystemen
- Unter Beteiligung von 11 Arbeitsgruppen aus 5 Ländern, Koordination TU München, Fachbereich Forstgenetik; gefördert durch die EU; Ziel des Projektes war die Untersuchung der genetischen Variation der Baumarten Weißtanne, Fichte, Lärche, Latsche und Zirbe in den Hochlagen der Alpen; Empfehlungen für Maßnahmen zum Erhalt bzw. zur Erhöhung der genetischen Variation in diesen Ökosystemen angesichts zu erwartender Klimaänderungen. Das ASP befasste sich mit den Baumarten Weißtanne und Fichte.
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Auswirkungen von Pflegemaßnahmen auf die genetische Struktur von Fichtenbeständen
- Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten (Kuratoriumsprojekt) In dem Projekt wurden die Auswirkungen von Pflegeeingriffen in Fichtenjungbeständen auf deren genetische Struktur und genetische Variation untersucht. Daraus ergaben sich Empfehlungen für eine waldbauliche Behandlung solcher Bestände, die auch die Nachhaltigkeit in genetischem Sinne sicherstellt.
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Optimierung biochemisch-genetischer Methoden zur Herkunftssicherung von forstlichem Vermehrungsgut ein Beitrag zur Verbesserung der Stabilität und der genetischen Nachhaltigkeit von Waldökosystemen
- In Zusammenarbeit mit der FVA Baden-Württemberg Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurden methodische und technische Fragestellungen für einen effizienten Einsatz biochemisch-genetischer Verfahren, speziell der Isoenzymanalyse, zur Herkunftssicherung im Rahmen eines neuen Kontrollsystems auf der Grundlage von Referenzproben untersucht und geklärt.
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Prüfung von Möglichkeiten zum Einsatz molekulargenetischer Marker im Rahmen eines Systems zur Herkunftssicherung von forstlichem Vermehrungsgut
- Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten (Kuratoriumsprojekt) In Fortsetzung des Projektes zur Etablierung eines Herkunftssicherungssystems auf der Basis von Referenzproben wurde untersucht, ob und wie neben biochemisch-genetischen Markern (Isoenzymanalysen) auch Analysen auf der Ebene der Erbsubstanz - DNA - zu einem Identitäts- oder Abstammungsnachweis von forstlichem Saat- und Pflanzgut in einem auf angewandte Fragestellungen ausgerichteten, forstgenetischen Labor eingesetzt werden können.
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Genetische Aspekte bei der natürlichen und künstlichen Verjüngung der Douglasie
- Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten (Kuratoriumsprojekt) Es wurden genetische Aspekte bei der Verjüngung von Douglasienbeständen abgeklärt werden, um die Baumart Douglasie noch sicherer in das Grundkonzept des naturnahen Waldbaus einzufügen. Dazu wurden Saatguterntebestände aus Bayern, Altbäume und Naturverjüngung in bayerischen Vorkommen, Handelssaatgut aus bayerischen Beständen und Beständen in den USA, sowie ein- bis dreijährige Sämlinge aus mehreren Pflanzgärten genetisch untersucht.
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Untersuchungen der Produktion, des Eintrags und der genetischen Qualität von Fichtensamen in weitgehend abgestorbenen Hochlagenbeständen des Bayerischen Waldes
- Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten (ST-Projekt) Im Projekt wurde die Menge und Verteilung des Saatguteintrags in Borkenkäferbeständen des Nationalparks Bayerischer Wald im Mastjahr 2003 sowie die innere und äußere Saatgutqualität (genetische Zusammensetzung, Hohlkornanteil, Keimfähigkeit) bestimmt. Dazu kamen Samenfallen zum Einsatz.
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Verbundvorhaben einer integrierenden Ergebnissynthese zum Förderschwerpunkt "Zukunftsorientierte Waldwirtschaft"; Teilprojekt F: Genetische Diversität und Stabilität
- Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung In dem Projekt wurde eine regionenübergreifende integrierende Synthese der Ergebnisse der Projekte mit forstgenetischen Fragestellungen, die zwischen 1998 und 2004 im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunktes "Zukunftsorientierte Waldwirtschaft" gefördert wurden, durchgeführt.
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