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Bayerische Waldbauernschule
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Aktuelles aus der Waldbauernschule
Neuigkeiten
Neuer Spannungssimulator an der WBS
Das Schneiden von gespanntem Holz ist eine der gefährlichsten Arbeiten im Wald. Die Lage kann jedoch dadurch entschärft werden, indem man schrittweise und zielgerichtet vorgeht
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Artikel im Landwirschaftlichen Wochenblatt
Ein Forsttag zum Jubiläum
Mit einem Goldberger Forsttag feiert die Bayerische Waldbauernschule am
20. Mai 2012 ihr 75-jähriges Bestehen. Dass eine Schule hauptsächlich
auf die Aus- und Fortbildung von privaten und kommunalen Waldbesitzern
ausgerichtet ist, ist bis heute einmalig in ganz Deutschland
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Den Anwuchs sichern
Traditionell werden Waldbäume meist wurzelnackt gepflanzt. Die Verwendung
von Container- oder Topfpflanzen ist bisher eher die Ausnahme und
beschränkte sich vor allem auf Schutzwaldstandorte im Gebirge. Doch auch
außerhalb der Hochlagen kann es sinnvoll sein, Ballenpflanzen zu verwenden.
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Zugkräfte sicher lenken
Forstseilwinden können eine wichtige Hilfe bei der Fällung von Bäumen sein. Dabei kommen auch Umlenkrollen zum Einsatz, um, wie der Name schon sagt, die Zugrichtung umzulenken. Zu beachten ist, dass aufgrund des "Flaschenzugeffektes" deutlich höhere Kräfte auftreten als bei Direktzug.
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Pflanzen mit der Wiedehopfhaue
Wofür kann man dieses Pflanzwerkzeug heute noch einsetzen? Entwickelt wurde die Wiedehopfhaue vor gut 60 Jahren für die Winkelpflanzung kleiner Nadelholzpflanzen. Ihren Namen verdankt sie ihrer Form, die an den gleichnamigen Vogel erinnert. Heute ist sie als Pflanzgerät in den Forstbetrieben zwar weit verbreitet, aber stark in Verruf geraten. (PDF Teil 1)
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